Dissatisfaktion:
Die Bestimmungsfaktoren
 

Dissatisfaktoren (Herzberg) sind Bestimmungsfaktoren aus dem Arbeitsleben, die Motivation und Leistung verhindern.


Phänomen

Wirken Disissatisfaktoren (auch Hygienefaktoren bezeichnet), so verlieren laut Herzberg alle (!) Motivatoren an Bedeutung.
Gegenwärtig hat gerade die zielgerichtete Auseinandersetzung mit diesen Dissatisfaktoren erheblichen Einfluß auf Motivation, Akquistion und Retention.


Zentrales Modell (rechts)
Die roten Balken stellen Existenz und Verbreitung der Dissatisfaktoren dar, die blauen drücken die Motivatoren aus. Man erkennt, dass beispielsweise "Unternehmenspolitik/Verwaltung" ein wichtiger Dissatisfaktor ist, Leistung und Anerkennung dagegen zentrale Motivatoren darstellen.


Verallgemeinerung
Auch wenn man sich über Existenz und Wirkung der Dissatisfaktoren weitgehend einig ist, bleibt doch im Einzelfall zu bestimmen, wie hoch das Ausmaß der Dissatisfaktoren ausfällt.



Konsequenz
Über das Panel sollen Mitarbeiter monatlich über ein internetbasiertes System zum Ausmaß der Dissatisfaktoren und zu ihrer Veränderung befragt werden.

 



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